Direkt zum Inhaltsbereich

Hausärzteverband findet Plakate verunglimpfend

Veröffentlicht:

BERLIN (dpa). Der Deutsche Hausärzteverband hat Plakate als verunglimpfend kritisiert, mit denen andere Mediziner Front gegen die SPD machen. "Wählen Sie, was Sie wollen. Aber nicht SPD", lautet der Slogan auf den Plakaten fürs Wartezimmer.

Vor schwarzem Hintergrund sind Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in wenig vorteilhaften Posen abgebildet. Ziel der zu einer "Aktion 15" zusammengeschlossenen Ärzte ist es, den Stimmenanteil der SPD bei der nächsten Bundestagswahl auf unter 15 Prozent zu drücken.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Übergangsregelung 2026 nur für Kinder und Jugendliche

Hybrid-DRG werden erst 2027 für Patienten mit Behinderung angepasst

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor

Lesetipps
Download-Informationen für das soziale Netzwerk Tik Tok, eine globalen Video-Community in der kurze Videoclips hochgeladen und geteilt werden.

© Chinnapong / stock.adobe.com

Medikalisierung und Desinformation

Wie Social Media elterliche Entscheidungen prägt