Ärztetag

Hessen will bei Versorgung Spitze sein

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN. Hessens Sozialminister Stefan Grüttner hat ein positives Zwischenfazit zur neuen Bedarfsplanungsregelung gezogen.

Beim Hessischen Ärztetag in Frankfurt sagte der CDU-Politiker, dass das Land etwa mit Initiativen zur Förderung regionaler Netze im Vergleich zu anderen Bundesländern sehr weit sei.

"Unser Bemühen ist es, ein Alleinstellungsmerkmal zu erreichen." In Hessen gibt es künftig 67 Planungsbereiche für Hausärzte, bisher waren es 26. Nach ersten Berechnungen würden beispielsweise die "Speckgürtelregion" rund um die Main-Metropole Frankfurt für Hausärzte geöffnet werden können.

Das lehnen Sozialministerium und KV Hessen allerdings ab. Die Bedarfsplanung sei an vielen Stellen noch ein "lernendes System". (bee)

Mehr zum Thema

Kabinettsbildung

Scholz macht Lauterbach zum Gesundheitsminister

Koalitionsvertrag

FDP stimmt Ampel-Vertrag zu

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Rezepteinlösung mit dem Smartphone: Ab Januar sollte das flächendeckend möglich sein, wenn Praxen über die notwendige Technik verfügen.

© Mohssen Assanimoghaddam / dpa / picture alliance

„Flächendeckende Einführung möglich“

gematik wehrt sich in Debatte um E-Rezept gegen Kritik

Scholz bringt Wissenschaft gegen Populismus in Stellung

© Michaela Illian

Leitartikel zum neuen Gesundheitsminister

Scholz bringt Wissenschaft gegen Populismus in Stellung

Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet