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"Idiotentest" soll transparenter werden

BERLIN (dpa). Mit der geplanten Reform des "Idiotentests" für Verkehrssünder soll mehr Transparenz für die Betroffenen geschaffen werden.

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Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) solle nachvollziehbarer und das Verfahren qualitativ besser werden, teilte das Bundesverkehrsministerium am Donnerstag auf Anfrage mit.

Die Bundesanstalt für Straßenwesen sei mit wissenschaftlichen Vorarbeiten dafür beauftragt worden. Ergebnisse werde es voraussichtlich nicht vor Jahresende geben.

Erwogen wird unter anderem offenbar begleitende Tonband- und Videoaufnahmen vorzuschreiben.

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