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TK-Versicherte

Jedes dritte Baby kommt per Kaiserschnitt zur Welt

Die Geburt mittels Kaiserschnitt bleibt in Deutschland beliebt: Bei den TK-Versicherten ist jedes dritte Neugeborene per Op zur Welt gekommen.

Veröffentlicht:

HAMBURG. Bei den Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) ist 2014 jedes dritte Neugeborene per Kaiserschnitt zur Welt gekommen.

"Damit setzt sich ein Trend zur Operation als Geburtsform fort - obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur von rund 15 Prozent medizinisch notwendigen Eingriffen dieser Art ausgeht", heißt es in einer TK-Mitteilung.

Die TK-Versicherten haben im vergangenen Jahr insgesamt 30.000 Kinder zur Welt gebracht, berichtet die Kasse.

Alle zweieinhalb Minuten komme in Deutschland ein Kind per Kaiserschnitt auf die Welt, so die TK. (eb)

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Dr. Thomas Georg Schätzler 24.08.201513:15 Uhr

''Ohne Kot, eher Idiot'' ???

"Typische Fehler beim Kaiserschnitt" standen hier gar nicht zur Debatte. Und der Leitsatz (''ohne Kot, eher Idiot'') von M. Peuser, "Staatspreisträger in Brasilien", noch weniger. Denn bei meinen mehreren hundert Geburten währnd meiner geburtshilflich-gynäkologischen Ausbildung in AUS und Herne/D habe ich bei normalen Hinterhauptslagen (vHHL und hHHL) keine einzige "Übertragung einer winzigen Menge vom Stuhl der Mutter an den Darmausgang des Neugeboreren" gesehen. Die seltenen Steißlagen wurden mit Erfolg per Sectio caesarea entwickelt. Ansonsten entscheiden nach wie vor Gefahren für Mutter und Kind über die Indikation für eine operative Entbindung.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

Michael Peuser 20.08.201518:01 Uhr

Der typische Fehler beim Kaiserschnitt

Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, haben sehr oft ein Problem mit der Bildung einer gesunden Darmflora mit über 1000 verschiedenen Darmbakterienfamilien.
Es fehlt die Übertragung einer winzigen Menge vom Stuhl der Mutter an den Darmausgang des Neugeboreren, wie es bei der normalen Geburt üblich ist.
Deshalb sollte bei jeder Kaiserschnitt-Geburt eine kleine Menge von weinigen Milligramm Stuhl der Mutter an den Darmausgang des Neugeborenen übertragen werden, als Starter für ein komplette und gesunde Darmflora.
Somit kann man viele schwere Krankheiten bis hin zu Autismus vermeiden.
Diese Stuhlübertragung ist ein umkehrter Semmelweiss-Effekt. Denn hier sind die Bakterien willkommen und schützen vor Krankheiten.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
Auror der Bücher "Krebs wo ist dein Sieg?", Kapillaren bestimmen unser Schicksal" und der Broschüren "Alzheimer muss nicht sein" und "Freie Fahrt für das Blut".
mpeuser@Hotmail.com

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