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KV-Chef plädiert für eine veränderte Praxisgebühr

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DRESDEN (tra). Der sächsische KV-Chef Dr. Klaus Heckemann hat ein verändertes Modell für die Praxisgebühr vorgeschlagen. Danach soll sich die Eigenbeteiligung von Patienten nach der in Anspruch genommenen medizinischen Leistung richten. Beim erstmaligen Besuch in der Praxis würde danach ein Euro Zuzahlung fällig, für den Hausbesuch zwei Euro. "Die Praxisgebühr von zehn Euro zahlt gegenwärtig der Patient, der nur einmalig im Quartal ein Rezept braucht. Die gleiche Summe zahlt auch der Patient, zu dem der Arzt zehnmal zum Hausbesuch kommt. Das finde ich nicht ganz richtig", sagte der KV-Chef.

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