Kartellamt gibt Plazet für AOK IKK Südwest

BONN (fst). Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für die Fusion von AOK Rheinland-Pfalz, AOK Saarland und IKK Südwest gegeben. Die neue Kasse soll AOK IKK Südwest heißen.

Veröffentlicht:

Aus Sicht von Kartellamts-Chef Andreas Mundt mache der Fall "die Notwendigkeit der Fusionskontrolle" beim Zusammenschluss gesetzlicher Kassen" deutlich. Sitz der neuen Kasse soll Eisenberg sein, der bisherige Sitz der AOK Rheinland-Pfalz.

Das Kartellamt habe vor allem die künftige Stellung der Fusions-Kasse als Nachfrager von medizinischen Leistungen geprüft. "Die Marktanteile der AOK IKK Südwest dürften auf regionalen oder landesweiten Märkten in Rheinland-Pfalz und im Saarland recht hoch sein", teilt die Behörde am Dienstag mit.

Allerdings stünden den Kassen etwa bei der Hilfsmittelversorgung zum Teil starke Leistungserbringergemeinschaften gegenüber, hieß es.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gehäufte Infektionen in Südengland

Meningitis B: Das sind Warnzeichen – das ist zu tun

Lesetipps
Eine Ärztin zieht eine Impfung auf, eine ältere Frau sieht sich die Spritze an.

© Angelov / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)

Vergleich der Kreise

Wo sich besonders wenige Senioren gegen Pneumokokken impfen lassen