Direkt zum Inhaltsbereich

Hamburg

Krankenhausgesellschaft besetzt Spitze neu

Veröffentlicht:

HAMBURG. Werner Koch ist neuer Vorsitzender der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG). Koch vertritt den Verband der freien Krankenhausträger und ist einer der erfahrensten Klinikmanager in der Hansestadt.

Seit über 20 Jahren ist er Geschäftsführer des Katholischen Marienkrankenhauses Hamburg. Die Mitgliederversammlung wählte Koch zum Nachfolger von Dr. Christoph Mahnke (Asklepios), der nun zweiter Vorsitzender ist.

Die Vorsitzenden kündigten an, sich für die Zukunftssicherung der Metropolkrankenhäuser einzusetzen und verstärkt den Dialog mit den gesundheitspolitischen Entscheidungsträgern und Partnern im Gesundheitswesen zu suchen.

Koch will dabei für "Praxisbezug und Umsetzbarkeit neuer Regelungen" werben. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schritt als Signal an die Mitglieder

Kammerbeiträge in Thüringen sinken moderat

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Empfehlungen für die Therapie

So holen Sie Ihre Patienten aus der Post-Stroke-Depression

Leserumfrage

Umfrage zur E-Patientenakte: Alltag statt Aufbruch

Lesetipps
Viele Gespräche, sich viel Zeit nehmen – das setzt eine Suizidassistenz voraus.

© Lumos sp / stock.adobe.com

Begleitetes Sterben

Suizidassistenz gewinnt Bedeutung in deutschen Hausarztpraxen