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Krebshilfe unterstützt Spitzenforschung

TÜBINGEN (mm). Die Deutsche Krebshilfe hat erneut drei Millionen Euro für die onkologischen Ärzteteams des Uni-Klinikums Tübingen zur Verfügung gestellt.

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Um die Krebsmedizin zu verbessern und auf ein Spitzen-Niveau zu bringen, fördert die Deutsche Krebshilfe seit 2007 sogenannte "Onkologische Spitzenzentren". Dort werden alle Tumorpatienten interdisziplinär versorgt und psychosozial begleitet, unter Einbeziehung des ambulanten Bereiches.

Auch die Krebsforschung ist ein wesentliches Aufgabenfeld der Spitzenzentren. Die Deutsche Krebshilfe fördert bundesweit elf Onkologische Spitzenzentren.

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