Medizinstudenten

Kritik an KBV-Kampagne

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BERLIN. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) kritisiert die Imagekampagne der KBV.

Das Video der Kampagne "Wir arbeiten für ihr Leben gern" deute an, der Ärztenachwuchs sei demotiviert und zeige kaum Risikobereitschaft.

Im TV-Spot heißt es etwa: "Wir reden nicht über Überstunden" - doch gerade der bvmd mahnt familienfreundlichere Arbeitszeiten an, etwa in einem Positionspapier oder der Aktion "Freundilie - für Freunde und Familie".

Die Bedürfnisse des Nachwuchses stießen bei älteren Kollegen oft noch auf Unverständnis, so der bvmd.

Mit einem Video stellt der bvmd jetzt klar: "Unser Film soll deutlich machen, dass wir uns darauf freuen, ärztlich tätig zu sein." Vor der Kamera erzählen Medizinstudenten, was sie von ihrem Beruf erwarten - etwa Arbeitszeiten, die es auch Ärzten erlauben, Beruf, Familie und private Interessen zu vereinbaren. (jvb)

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