Berufspolitik

Merkel startet Sequenzierer

BERLIN (HL). Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern im Berliner Institut für Medizinische Systembiologie des Max-Delbrück-Centrums den Startknopf für eines der neuesten Sequenziergeräte für DNA-Analysen gedrückt.

Veröffentlicht:
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Annette Schavan gestern im Berliner Max-Delbrück-Centrum.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Annette Schavan gestern im Berliner Max-Delbrück-Centrum.

© MDC

Damit werden einzelne DNA-Moleküle in Echtzeit sequenziert, ein tieferer Einblick in die Genregulation wird möglich. Das Analysetempo vervielfacht sich - ein wichtiger Schritt in Richtung auf die personalisierte Medizin.

Gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Annette Schavan besichtigte die Kanzlerin auch eine in Deutschland einzigartige Stoffwechselkammer.

Damit untersuchen Forscher Auswirkungen von Diäten und Medikamenten auf den Stoffwechsel.

Zum Abschluss des Besuchs nahmen die Politikerinnen an einer Diskussion zur Nachwuchsförderung teil.

Mehr zum Thema

„Mehr als einen Piks“

Corona-Impfen in Apotheken ist hoch umstritten

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Corona-Impfung in einer kommunal organisierten Impfstelle im thüringischen Jena. Die Ärztekammer in Thüringen dringt auf eine generelle Impfpflicht, auch die BÄK hält dies angesichts der aktuellen Lage für geboten.

© Martin Schutt / dpa

BÄK-Brief an Merkel und Scholz

Ärzte drängen auf allgemeine Corona-Impfpflicht

Auch in Deutschland sollen bald Corona-Impfungen der 5- bis 11-Jährigen möglich sein.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Impfungen bei Unter-12-Jährigen

BVKJ-Chef Fischbach: „Kinder sollen jetzt den Blutzoll zahlen“

Mit Spritzen kennen sich die Zahnärzte auf jeden Fall gut aus.

© auremar / stock.adobe.com

Bereitschaft signalisiert

Zahnärzte wollen beim Impfen gegen COVID-19 unterstützen