Rheinland-Pfalz

Mitglieder der AOK sind kürzer krank

Veröffentlicht:

MAINZ. Die Mitglieder der AOK Rheinland-Pfalz waren im ersten Halbjahr etwas kürzer krank als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Laut AOK-Gesundheitsbericht lag die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall bei 10,8 Kalendertagen – 0,9 Prozent kürzer als im ersten Halbjahr 2016.

Der Krankenstand der AOK-Mitglieder in Rheinland-Pfalz betrug sechs Prozent und blieb damit exakt auf Vorjahresniveau (Bundesdurchschnitt 5,5 Prozent, 2016: 5,4 Prozent). Der Anteil der Versicherten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 48,2 Prozent, genau wie im Vorjahr. Häufigste Krankheitsarten waren Atemwegserkrankungen (24,5 Prozent), Muskel-Skeletterkrankungen (15,6 Prozent), Verdauungsbeschwerden (7,8 Prozent) und Verletzungen (7,1 Prozent). (aze)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hotline Impfen

Stellen Sie Ihre Fragen zum Impfen!

Lesetipps
Ein Arzt erläutert seinem Patienten mit Fettlebererkrankung anhand eines Anatomiemodell der Leber die prognostischen Risiken.

© manassanant / stock.adobe.com

Hepatisches Risiko erhöht

Schlank und MASLD – das macht der Leber schwer zu schaffen

Eine Person im CT.

© oksanazahray / stock.adobe.com

Risikoadaptiertes Vorgehen

Lungenkrebs-Screening: Nach Rauchstopp erst später ins CT?

Eine Hand lehnt demonstrativ eine Spritze ab.

© anyaivanova / Getty Images / iStock

1,1 Millionen Erwachsene befragt

COVID-19: Impfskepsis häufig doch überwindbar