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Palliativmediziner kritisieren SAPV-Mängel

FULDA (ine). Defizite bei der Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen im Landkreis Fulda bemängelten Vertreter von Initiativen wie dem "Palliativnetz Osthessen" bei einem Besuch von SPD-Politikern aus dem hessischen Landtag.

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Laut Deutscher Palliativ-Stiftung seien im vergangenen Jahr im Landkreis etwa 500 Patienten palliativ behandelt worden. Eine flächendeckende und finanzierte Versorgung sei jedoch noch lange nicht in Sicht.

Dazu fehle es an einer Palliativstation am Krankenhaus. Kritik gab es auch am Entlassmanagement der Kliniken, die schwerstkranke Patienten oft zu spät entlassen.

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