Direkt zum Inhaltsbereich

Patienten erhalten ab Februar wieder Rat

BERLIN (sun/dpa). Patienten können sich bald wieder bei der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) über Ärzte und Kliniken beschweren. Am 15. Februar wird die kostenlose Beratungshotline der UPD freigeschaltet.

Veröffentlicht:

Ein Netz regionaler Beratungsstellen soll demnächst folgen. Die zehnjährige Modellphase für die Patientenberatung lief Ende 2010 aus. Menschen mit Migrationshintergrund sollen Beratungen in ihrer Muttersprache erhalten, sagte der GKV-Spitzenverband.

Das Angebot der UPD kostet etwa 5,1 Millionen Euro. Sie wird aus Beitragsgeldern der gesetzlichen Kassen finanziert. Die PKV beteiligt sich mit 300.000 Euro pro Jahr.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Lesetipps
Sklerenikterus bei einem älteren Patienten

© Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Meist Adenokarzinome

Tipps zur Früherkennung: Warnzeichen für Pankreaskrebs erkennen

Symbolbild eines Darms mit einer Lupe

© kirania / Generated with AI / Stock.adobe.com

Wandel der postoperativen Therapie

Morbus Crohn: Biologika senken das Rezidivrisiko nach Darmresektion

Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?