Direkt zum Inhaltsbereich

Pflegekassen im Minus trotz Beitragserhöhung

Veröffentlicht:

WIESBADEN (fst). Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Quartalen 2008 ein Defizit von 1,5 Milliarden Euro verbucht, hat das Statistische Bundesamt am Dienstag mitgeteilt.

Im gleichen Zeitraum des Vorjahres verzeichneten sie einen Überschuss von 200 Millionen Euro. Die gesetzliche Pflegeversicherung konnte ihr Defizit bis Ende September 2008 auf 100 Millionen Euro verringern (Vorjahreszeitraum 2007: 500 Millionen Euro). Ursächlich dafür ist die Beitragserhöhung auf 1,95 Prozent (Kinderlose 2,2 Prozent) zum 1. Juli 2008. Daher stiegen die Einnahmen der Pflegekassen um 7,4 Prozent, die Ausgaben nahmen um 3,8 Prozent zu.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose

Lesetipps
Einzelne Bilder von Lebensmitteln die reich an Histamin sind.

© PhotoSG / stock.adobe.com

Mythos mit Nebenwirkungen

Verdacht auf Histaminintoleranz: Wie Sie jetzt vorgehen

Eine auswahl frischer, unverarbeiteter Lebensmittel mit antioxidativen Wirkungen.

© bit24 - stock.adobe.com

Medizin aus dem Kochtopf

Wie Ernährung die altersbedingte Makuladegeneration beeinflusst

Cristiano Ronaldo schießt auf das Tor von Manuel Neuer.

© picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Matthias Hangst

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Spitzensport schützt – und hinterlässt Spuren