Organe

Privatversicherte ohne Privilegien bei Zuteilung

BERLIN (af). Privatpatienten werden bei der Zuteilung von Spenderorganen nicht besser behandelt als gesetzlich Versicherte.

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Dies geht aus der Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Politikerin Maria Klein-Schmeinck hervor.

Der zufolge wurden im Vorjahr 3504 Kassenpatienten und 344 Privatpatienten (9,8 Prozent) mit einem Spenderorgan versorgt.

Das Ministerium beruft sich auf Daten der Deutschen Stiftung Organtransplantation. Rund elf Prozent der Menschen in Deutschland sind privat versichert.

Über die beschleunigten Vermittlungsverfahren sagen die Zahlen nichts aus.

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