Psychotherapie: Mit zusätzlicher Sporttherapie gegen Versorgungsengpässe
Der G-BA prüft eine Empfehlung seines Innovationsausschusses, bestimmten Patienten mit Depressionen künftig Sporttherapie mit psychotherapeutischer Begleitung angedeihen zu lassen.
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Der G-BA hat wegen mangelnder Datenlage für den Orphan-Drug-Wirkstoff Iptacoban in zwei verschiedenen Anwendungsgebieten keinen Zusatznutzen anerkannt.
Indikationserweiterungen für die Checkpointhemmer Nivolumab und Cemiplimab konnten bei der frühen Nutzenbewertung punkten. Lisocabtagen maraleucel ging gegen Mantelzell-Lymphom dagegen leer aus.
Einen Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen sieht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) für das Orphan Drug Olezarsen. Der Lipidsenker ist zugelassen zur Behandlung Erwachsener mit einem genetisch bestätigten familiären Chylomikronen-Syndrom ergänzend zu einer Diät.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Tianeptin ist ein atypisches Antidepressivum, welches sich durch einen multimodalen Wirkmechanismus auszeichnet, ohne die Wiederaufnahme von Serotonin zu hemmen. Eine der wichtigsten Wirkkomponenten ist die Modulation der bei Depressiven gestörten glutamatergen Neurotransmission.
Psycho- und Pharmakotherapie, einzeln oder in Kombination, sind die Säulen der Behandlung von Depressionen. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bieten Behandelnden und Betroffenen neue Chancen für eine effektive, ...
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Nicht jede Arztpraxis kann nachbesetzt werden. Zwangsläufig steigt damit der Patientenandrang in den umliegenden Praxen. Wie gehen deren Praxisinhaber damit um? Die Lösungen sind individuell.
Von einer Opioid-Krise kann man für Deutschland nicht sprechen. Aber: Auch hierzulande gibt es Probleme. Welche? Und was können Ärztinnen und Ärzte dagegen tun? Antworten liefert eine Analyse des Op-US-Projekts.
Frauen mit Hypertonie dürfen keine ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorblocker nehmen – wenn sie schwanger sind. Welche Antihypertensiva sind in der Schwangerschaft Mittel der Wahl und was gibt es sonst noch zu beachten? Das erklären zwei Kollegen.
Kinderträume halten sich manchmal erstaunlich hartnäckig. Der Berliner Augenarzt Ingmar Zöller hat sie ernst genommen: Mit Anfang 50 verkaufte er seine Praxis und wurde Lokführer bei der S‑Bahn.
Sehr viele Frauen erleben die Geburt ihres Kindes als psychisch und emotional belastend. Über Risikofaktoren, Folgen und Prävention spricht eine Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
Soziale Medien beeinflussen zunehmend, wie Eltern die Versorgung ihrer Säuglinge gestalten. Damit wachsen auch die Risiken durch Desinformation, Vertrauensverlust und veränderte Dynamiken in der Arzt-Patienten-Beziehung. Ärzte solten mehr im digitalen Raum aktiv werden.