Psychotherapie: Mit zusätzlicher Sporttherapie gegen Versorgungsengpässe
Der G-BA prüft eine Empfehlung seines Innovationsausschusses, bestimmten Patienten mit Depressionen künftig Sporttherapie mit psychotherapeutischer Begleitung angedeihen zu lassen.
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Mehr Rechtssicherheit durch genehmigten Off-Label-Use: Die einschlägige Anlage VI der Arzneimittel-Richtlinie wurde aktuell um Cisplatin und Carboplatin gegen dreifach negativen Brustkrebs ergänzt.
Die Notfallreform hat das Bundeskabinett passiert – nun ist der Bundestag am Zug. Schon jetzt werden wichtige Elemente des geplanten Gesetzes wie die 24/7-Dienste von den Praktikern in den Praxen verrissen.
Kein Zusatznutzen, so lautet auch beim Alzheimer-Wirkstoff Donanemab das Urteil des G-BA – wie schon kürzlich bei Lecanemab. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft zeigte sich irritiert und übt Kritik.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Tianeptin ist ein atypisches Antidepressivum, welches sich durch einen multimodalen Wirkmechanismus auszeichnet, ohne die Wiederaufnahme von Serotonin zu hemmen. Eine der wichtigsten Wirkkomponenten ist die Modulation der bei Depressiven gestörten glutamatergen Neurotransmission.
Psycho- und Pharmakotherapie, einzeln oder in Kombination, sind die Säulen der Behandlung von Depressionen. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bieten Behandelnden und Betroffenen neue Chancen für eine effektive, ...
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Die Leichenschau gehört zur ärztlichen Pflicht. Worauf ist dann zu achten, und wann sollte man hellhörig werden und nicht den natürlichen Tod bescheinigen? Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen.
Wer die neuen EBM-Leistungen im Rahmen des Lungenkrebs-Screenings für starke Raucher erbringen will, braucht dafür eine spezielle Fortbildung. Warum das für Hausärztinnen und Hausärzte keine allzu große Hürde ist.
Trotz Frust über die Telematikinfrastruktur ist die Digitalisierung für viele Hausärztinnen und Hausärzte ein echter Gewinn. Wie digitale Tools die Abläufe in ihrer Praxis verbessern, berichtet Hausärztin Dr. Yvonne Heldmann.
Vor zwei Jahren wurde das Formular 21 zum Kinderkrankenschein angepasst – und sorgt seitdem für Unsicherheiten bei Ärztinnen und Ärzten. Die KBV reagiert nun mit einer Klarstellung.
Seit einem Jahr ist die „ePA für alle“ am Start. Im Praxisalltag laufen aber nicht alle Uploads reibungslos. Wie sich Ärzte etwa bei Bilddateien behelfen können, erklärten Kollegen beim DGIM-Kongress.
Physician Assistant werden in der ambulanten Versorgung bislang nur vereinzelt eingesetzt – dabei können sie Praxen merklich entlasten. Ein Panel auf dem DGIM-Kongress beleuchtete Chancen und Grenzen.