Direkt zum Inhaltsbereich

Rentenversicherung will Gesundheitslotse werden

BERLIN (af). Für die Rehabilitation hat die Deutsche Rentenversicherung mit 5,4 Milliarden Euro im Jahr 2010 rund 140 Millionen Euro mehr als 2009 ausgegeben. Auch in diesem Jahr sei mit weiteren Ausgabensteigerungen im einstelligen Bereich zu rechnen.

Veröffentlicht:

Um das Geld effektiv einzusetzen, müsse die Rehabilitation besser mit den niedergelassenen Ärzten für die Nachsorge und den Akutkliniken vernetzt werden, sagte der Direktor der Deutschen Rentenversicherung, Dr. Axel Reimann, bei einem Kongress in Bochum. Kranken- und Rentenversicherer sollten dabei die Rolle der Lotsen auf dem Gesundheitspfad übernehmen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Krankenkassen

GKV-Spitzenverband fordert größeres Sparpaket

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tipps

Sommerhitze: Das ist wichtig bei älteren Patienten

Kürzer ist oft besser

Wann ein Antibiotikum früher abgesetzt werden kann

Lesetipps
Mehrere Menschen im Gespräch

© Jacob Lund / stock.adobe.com

Wohlbefinden stärken

Wie sich psychische Erkrankungen im Praxisteam vorbeugen lassen

Frau mit Restless-Legs-Syndrom liegt im Bett und wackelt mit den Beinen.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose