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Rentenversicherung will Gesundheitslotse werden

BERLIN (af). Für die Rehabilitation hat die Deutsche Rentenversicherung mit 5,4 Milliarden Euro im Jahr 2010 rund 140 Millionen Euro mehr als 2009 ausgegeben. Auch in diesem Jahr sei mit weiteren Ausgabensteigerungen im einstelligen Bereich zu rechnen.

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Um das Geld effektiv einzusetzen, müsse die Rehabilitation besser mit den niedergelassenen Ärzten für die Nachsorge und den Akutkliniken vernetzt werden, sagte der Direktor der Deutschen Rentenversicherung, Dr. Axel Reimann, bei einem Kongress in Bochum. Kranken- und Rentenversicherer sollten dabei die Rolle der Lotsen auf dem Gesundheitspfad übernehmen.

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