S3-Leitlinien: G-BA verspricht Neuerungen zu MKG und CKG
Mit Blick auf seinen Innovationsausschuss berichtet der G-BA von drei Projekten, die zur Entwicklung zweier S3-Leitlinien geführt haben und zu neuen Erkenntnissen zur Gruppenpsychotherapie.
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Der G-BA hat wegen mangelnder Datenlage für den Orphan-Drug-Wirkstoff Iptacoban in zwei verschiedenen Anwendungsgebieten keinen Zusatznutzen anerkannt.
Indikationserweiterungen für die Checkpointhemmer Nivolumab und Cemiplimab konnten bei der frühen Nutzenbewertung punkten. Lisocabtagen maraleucel ging gegen Mantelzell-Lymphom dagegen leer aus.
Einen Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen sieht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) für das Orphan Drug Olezarsen. Der Lipidsenker ist zugelassen zur Behandlung Erwachsener mit einem genetisch bestätigten familiären Chylomikronen-Syndrom ergänzend zu einer Diät.
Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten – medikamentös und in der Lebensführung – den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt
Nationale und internationale Leitlinien empfehlen SGLT2-Inhibitoren bei chronischer Nierenkrankheit, um die Nierenfunktion zu schützen. Sie stützen sich dabei in erster Linie auf die Ergebnisse der großen Endpunktstudien EMPA-KIDNEY und DAPA-CKD.
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Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Ko KG, Ingelheim am Rhein
Die Lupus-Nephritis gehört zu den häufigsten Organmanifestationen des systemischen Lupus erythematodes mit erheblicher Morbidität und Mortalität. Trotz der Fortschritte in der Behandlung der aktiven LN blieben die Remissionsraten niedrig und die Rezidivraten hoch; viele Betroffene...
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Frauen mit Hypertonie dürfen keine ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorblocker nehmen – wenn sie schwanger sind. Welche Antihypertensiva sind in der Schwangerschaft Mittel der Wahl und was gibt es sonst noch zu beachten? Das erklären zwei Kollegen.
Nicht jede Arztpraxis kann nachbesetzt werden. Zwangsläufig steigt damit der Patientenandrang in den umliegenden Praxen. Wie gehen deren Praxisinhaber damit um? Die Lösungen sind individuell.
Von einer Opioid-Krise kann man für Deutschland nicht sprechen. Aber: Auch hierzulande gibt es Probleme. Welche? Und was können Ärztinnen und Ärzte dagegen tun? Antworten liefert eine Analyse des Op-US-Projekts.
Kinderträume halten sich manchmal erstaunlich hartnäckig. Der Berliner Augenarzt Ingmar Zöller hat sie ernst genommen: Mit Anfang 50 verkaufte er seine Praxis und wurde Lokführer bei der S‑Bahn.
Sehr viele Frauen erleben die Geburt ihres Kindes als psychisch und emotional belastend. Über Risikofaktoren, Folgen und Prävention spricht eine Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
Soziale Medien beeinflussen zunehmend, wie Eltern die Versorgung ihrer Säuglinge gestalten. Damit wachsen auch die Risiken durch Desinformation, Vertrauensverlust und veränderte Dynamiken in der Arzt-Patienten-Beziehung. Ärzte solten mehr im digitalen Raum aktiv werden.