Sachsen lässt neue Ideen sammeln gegen Ärztemangel

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DRESDEN (tt). Das Sächsische Gesundheitsministerium hat eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, um neue Konzepte gegen den Ärztemangel auf dem Land zu erarbeiten. Die Gruppe besteht aus Mitarbeitern des Sozial-, Wissenschafts- und Finanzministeriums.

Es sei absehbar, "dass die bisherigen Maßnahmen nicht mehr ausreichen, um Versorgungslücken zu schließen", heißt es in einer Erklärung von Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU). Das Gremium soll 20 Vorschläge des Ministeriums diskutieren.

Bis spätestens März 2011 sollen Ergebnisse präsentiert werden. Es geht beispielsweise um die Themen Studienzulassung, Auswahl geeigneter Bewerber über die Änderung der Studieninhalte, Maßnahmen zur Sicherstellung und eine Verbesserung der Infrastruktur auf dem Land.

Sachsens KV und Gesundheitsministerium verstehen sich als Vorreiter beim Kampf gegen den fortschreitenden Ärztemangel.

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