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Studenten kritisieren Hausarztpflicht im PJ

NEU-ISENBURG (bee). Die Medizinstudenten haben den Plänen der Länderminister, das Wahlterzial im PJ in einen Pflichtabschnitt von vier Monaten in einer Hausarztpraxis umzuwandeln, eine klare Absage erteilt.

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"Eine einseitige Fokussierung auf einen Nachwuchsmangel in der Allgemeinmedizin verschärft die mindestens genauso dringlichen Probleme in anderen Fachdisziplinen", schreiben die Studentenvertreter im Marburger Bund, im Hartmannbund sowie die Bundesvertretung der Medizinstudierenden (bvmd) in einer Erklärung.

Auch appellierten die Studenten, die Novelle der Approbationsordnung nicht noch weiter zu verzögern.

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