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Stuttgart investiert 14 Millionen Euro in Medizintechnik

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STUTTGART (mm). Über 14 Millionen Euro investiert das Klinikum Stuttgart in den Ausbau und die Modernisierung seiner Radiologischen Diagnostik. Bis zum Jahr 2017 sollen schrittweise insgesamt 43 bildgebende Systeme zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken im Bürgerhospital, Katharinenhospital, Krankenhaus Bad Cannstatt und Olgahospital installiert werden.

Dazu gehören Computertomografen, Magnetresonanztomografen, PET-CT, Angiographiegeräte, Röntgengeräte für Durchleuchtung und Aufnahme. Sie sind Teil eines gemeinsam mit dem Medizintechnik-Hersteller Siemens entwickelten Gesamtkonzepts. Die innovative Technik soll es ermöglichen, Untersuchungen schneller, präziser und aufgrund reduzierter Strahlenexposition für Patienten schonender anzubieten.

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