Direkt zum Inhaltsbereich

Südwest-Hausärzte zufrieden mit Koalitionsvereinbarung

STUTTGART (fst). Der Hausärzteverband in Baden-Württemberg zeigt sich mit der Koalitionsvereinbarung der designierten grün-roten Landesregierung zufrieden.

Veröffentlicht:

Wichtige politische Ziele des Verbands fänden sich in dem Dokument wieder. Dies gelte etwa für die Absicht, an allen medizinischen Fakultäten des Landes Lehrstühle für Allgemeinmedizin einzurichten.

Eine langjährige Forderung des Verbands sei auch die Aussage, Prävention und Gesundheitsförderung zu einem Schwerpunkt zu machen. Auch sieht der Verband gute Chancen für die Förderung der hausarztzentrierten Versorgung durch Grün-Rot.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt

Aufnahme ins Wählerverzeichnis zur Kammerversammlung: Nicht per Eilantrag

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?