Berufspolitik

Union sucht nach gemeinsamer Linie bei Reform

BERLIN (hak). Die Union findet im Streit um die Gesundheitsreform keine gemeinsame Linie. Die unionsgeführten Länder können sich nicht auf einheitliche Kritikpunkte an der Reform einigen. Unklar ist auch, ob der Streit zwischen Ländern und Regierung im Vermittlungsausschuß ausgetragen werden soll.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

KBV-Statistik

Schon 40 Prozent aller MVZ fachgleich

Mecklenburg-Vorpommern

In der Enquete-Kommission knirscht es gewaltig

Schlagworte
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) besuchte am Montag das Werk des Impfstoffherstellers IDT Biologika in Dessau-Roßlau.
Update

COVID-19-Pandemie

Spahn: Corona-Impfungen schon im Dezember denkbar

Grippeimpfungen haben einen positiven Nebeneffekt: Sie schützen das Herz.

Online-Umfrage

Ärzte unterschätzen Herzschutz durch Grippeimpfung

Ein Arzt nimmt mit einem Tupfer einen Abstrich bei einer Frau für einen Corona-Test. Ist sie symptomlos, wird nach Testverordnung abgerechnet.

Abrechnung

Ausnahmekennungen fallen bei SARS-CoV-2-Tests weg