Galenus-von-Pergamon-Preis

Empagliflozin beeinflusst über die Hemmung von SGLT2 in den Nieren die physiologischen Funktionen verschiedener Organe. Die Folge sind zahlreiche kardioprotektive Effekte.

© Boehringer Ingelheim

Galenus-Kandidat 2022

Jardiance® – verbesserte Prognose bei chronischer Herzinsuffizienz

Dostarlimab verstärkt die Antitumorantwort der T-Lymphozyten, indem es an PD-1 bindet und somit die Interaktion von PD-1 mit PD-L1 und PD-L2 verhindert.

© GlaxoSmithKline

Galenus-Kandidat 2022

Jemperli – erste Immuntherapie beim Endometriumkarzinom mit dMMR/MSI-H

Cefiderocol bindet an freie Eisenionen und gelangt so unerkannt in das Periplasma des Bakteriums, in das es von bakterieneigenen Siderophor-Transportern geschleust wird. Letztendlich bewirkt Cefiderocol die Lyse des Bakteriums.

© Shionogi

Galenus-Kandidat 2022

Fetcroja® überwindet Multiresistenz bei aeroben gramnegativen Bakterien

Das Objekt der Begierde: Die Galenus-von-Pergamon-Medaille.

© Marc-Steffen Unger

Kandidaten im Überblick

Elf Medikamente konkurrieren um den Galenus-Preis 2022

Galenus-von-Pergamon-Preis: die Medaille.

© Marc-Steffen Unger

Galenus-von-Pergamon-Preis 2022

Galenus-Preis: Leistungen für die Kandidaten