Direkt zum Inhaltsbereich

Neubau der Zentralen Notaufnahme

33,5 Millionen Euro vom Land für Städtisches Klinikum Magdeburg

Das Städtische Klinikum Magdeburg erhält Finanzmittel unter anderem aus dem Corona-Sondervermögen des Landes. Die neue Notaufnahme soll über getrennte Wartebereiche verfügen.

Veröffentlicht:

Magdeburg. Das Städtische Klinikum Magdeburg hat unter anderem für den Neubau einer Zentralen Notaufnahme Finanzmittel in Höhe von 33,5 Millionen Euro bekommen. Das Geld stammt nach Angaben des Gesundheitsministeriums unter anderem aus dem Corona-Sondervermögen des Landes. In dem Neubau soll es für künftige pandemische Situationen etwa getrennte Wartebereiche für infektiöse und nicht-infektiöse Patienten geben.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde die Einheit letztmals 2008 saniert und war für 19.000 Patienten pro Jahr konzipiert. Im vergangenen Jahr wurde sie von mehr als 65.000 Menschen in Anspruch genommen. Auch am Universitätsklinikum Magdeburg wird derzeit für rund 1,06 Milliarden Euro ein neues Zentralklinikum gebaut. (dpa)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Druck auf Personalbestand

Studie: Warkens GKV-Gesetz bringt Krankenhäuser in Konkursgefahr

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Apps auf Rezept im Visier

Schutz vor Regress bei der DiGA-Verordnung

Digitalisierung

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Lesetipps
Dass Sport einen positiven Effekt bei Patienten mit Depressionen hat, ist nichts Neues. Der Casus Knacksus ist die Motivation.

© Rifqi Muflih / stock.adobe.com

Motivierende Gesprächsführung

Wie motiviere ich Patienten mit Depression zu Sport?

Jörg Schelling

© Foto: Matthias Balk

Hantavirus und Ebolavirus

Was Patienten brauchen, die Sorge vor einem neuen Virusausbruch haben

Ein Arzt arbeitet mit einer KI-Anwendung.

© Deemerwha studio / stock.adobe.com

Von DiGA bis Chatbot

Wie KI hilft, die rheumatologische Versorgung zu verbessern