Geld und Vermögen

Analysten setzen auf Standardwerte

NEU-ISENBURG (th). Nach dem Tiefpunkt zur Wochenmitte konnte der Dax am Donnerstag und Freitag wieder Erholungstendenzen vorweisen.

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Nach guten Konjunkturdaten aus den USA drehte das deutsche Börsenbarometer wieder ins Plus und ging am Freitag abend mit einem Aufschlag von knapp einem Prozent und einem Stand von 6765 Punkten aus dem elektronischen Handel.

Von Seiten der Charttechniker ist jedoch noch keine Entwarnung zu vernehmen. Erst wenn der Dax nachhaltig über 6800 Punkte klettern könne, zeichne sich ein neuer Aufwärtstrend ab, meint eine Frankfurter Chartanalystin. Chefstratege Anthony Bolton vom Vermögensverwalter Fidelity sieht in der noch anhaltenden Phase der Unsicherheit die besseren Kurschancen bei den Schwergewichten an der Börse. Seit Ende 2006 hätten Nebenwerte im Schnitt deutlich weniger Rendite gebracht als die großen Standardwerte, und hier zeichne sich auf Sicht der kommenden zwölf Monate keine Änderung ab, so Bolton.

Unter den Großen am deutschen Aktienmarkt sieht die US- Investmentbank Goldman Sachs derzeit Siemens in einer günstigen Verfassung. Die Jyske Bank rät nach dem jüngsten Kursrückgang zum Einstieg bei Daimler, und die Hamburger Sparkasse hat den Autozulieferer Continental auf der Kaufliste.

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