INTERVIEW

Apo-Bank-Chef: "Ich verstehe den Frust der Ärzte"

DÜSSELDORF. Mehr Kooperationen mit Kollegen; mehr Angebote für Selbstzahler; mehr Zusammenarbeit mit Kliniken, Apotheken und anderen Dienstleistern in der Gesundheitsbranche: "Wer als niedergelassener Arzt in Deutschland diese drei Mega-Trends berücksichtigt, braucht sich um seine Zukunft keine Sorgen zu machen." Da ist Günter Preuß, Vorstandschef der Apotheker- und Ärztebank, zuversichtlich. Warum sind niedergelassene Ärzte aus seiner Sicht auch künftig - trotz aller aktuellen Probleme - attraktive Kunden für Banken? Und was erwarten Kreditgeber heute von Praxischefs? Das verriet Preuß im Gespräch mit Ilse Schlingensiepen und Martin Schwarzkopf von der "Ärzte Zeitung".

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