Pflege

Auf lange Sicht hat Frankfurt Bettenbedarf

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FRANKFURT/MAIN. Heute noch Überangebot, morgen schon Mangel: In Frankfurt werden laut einer demografischen Prognose bis 2030 etwa 960 zusätzliche stationäre Pflegeplätze gebraucht. Derzeit bestehe in der Mainmetropole noch ein Überangebot von 800 Pflegebetten, heißt es. Insgesamt gibt es den Angaben zufolge in Frankfurt aktuell 5250 Pflegeplätze in 55 Pflegeheimen. Erstellt haben die Marktanalyse der Immobilieninvestor Savills Deutschland und die Unternehmensberatung D&S Healthcare Consulting.

Der Frankfurter Pflegeheim-Markt sei von großen Preisspannen gekennzeichnet. Private Heime seien oft günstiger als gemeinnützige, da sie aufgrund fehlender Tarifbindung mit geringerer Personalquote arbeiten. Gleichwohl seien diese günstigeren Anbieter nicht selten schlechter ausgelastet, etwa weil sie zu viele Doppelzimmer haben, die generell schwerer zu vermieten seien, oder weil sie nicht mit ausreichend Fachkräften aufwarten können.

Teurere Heime mit meist besserer Ausstattung und "Hauskultur" hätten dagegen auch weniger Schwierigkeiten, Doppelzimmer an den Mann oder die Frau zu bringen. (cw)

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