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Anlage

Blackrock-Kunden wünschen waffenfreies Investment

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NEW YORK. Nach dem Amoklauf an einer Schule in Parkland, Florida hat der Vermögensverwalter Blackrock neue Investmentfonds unter Ausschluss von Herstellern und Händlern ziviler Schusswaffen angekündigt. Damit reagiere man auf Kundenwünsche, heißt es.

Neben einer Reihe neuer Anlageprodukte sollen künftig auch einige bestehende Fonds Waffenhersteller und -händler ausschließen. Dadurch könnten US-Einzelhandelsgrößen wie Walmart oder Dick's Sporting Goods aus einigen Portfolios fliegen.

Bislang hatte Blackrock mit solchen Investments keine Probleme; die Firma ist einer der größten Aktionäre führender Waffenschmieden und mit rund 6,3 Billionen Dollar Anlegergeld der größte Vermögensverwalter der Welt. (dpa)

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