Direkt zum Inhaltsbereich

PLATOW-Empfehlung

Deutsche Telekom gewinnt in der Krise an Charme

Veröffentlicht:

"Alles wie erwartet", verlautete es aus Analystenkreisen, nachdem die Deutsche Telekom am Donnerstag ein gemischtes Zahlenwerk vorlegte.

Der Umsatz sank im zweiten Quartal ohne die aufgegebene US-Mobilfunksparte im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Prozent auf knapp elf Milliarden Euro. Der bereinigte Gewinn stieg um 17 Prozent auf 951 Millionen Euro.

Wegen der hohen Kosten für Vorruhestandsregelungen blieben unter dem Strich 348 Millionen Euro, ein Rückgang um 26,7 Prozent.

Wenig überraschte auch, dass CEO René Obermann das Jahresziel bestätigte. Es sieht unter anderem ein (bereinigtes) EBITDA aus fortgeführten Aktivitäten von 14,9 Mrd. Euro vor.

Inmitten der Marktturbulenzen gewann der Dividendentitel dennoch an Charme und die Aktie behauptete sich in einem insgesamt schwachen Umfeld.

Auch wenn der Anteilschein am Freitag zu den Verlierern im Dax gehörte, bleiben die Dividendenstärke (Rendite derzeit 7,2 %) und die Aussicht auf den Verkauf der US-Tochter in unruhigen Börsenzeiten zwei dicke Pluspunkte.

Bei aktuellem Niveau ist die Aktie ein Kauf, Absicherung (Stop Loss) bei 8,50 Euro!

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Warum das Altersvorsorgedepot ein Quantensprung ist

Depots resilienter aufstellen

Aktienmarkt: Breite Streuung gegen gestörte Lieferketten

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Logo vom ÄrzteTag extra der Ärzte Zeitung mit dem Porträt des Podcast-Gesprächspartners Reinhard Pfingsten von der apoBank

© apoBank

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Wird oft übersehen

Wie sich Migräne bei älteren Menschen zeigt

Daten aus Deutschland

Übertherapie mit Schilddrüsenhormon L-Thyroxin hält an

Lesetipps
Cannabis-Blatt

© yellowj / stock.adobe.com

Cannabis

Cannabinoide bei Schmerzen: Wann einsetzen, wie dosieren?