Direkt zum Inhaltsbereich

Einen neuen Arzt? Den sucht jeder Dritte im Web

BERLIN (reh). Über ein Drittel der Bundesbürger (37 Prozent), die einen neuen Arzt oder eine passende Einrichtung für eine Op suchen oder eine Reha benötigen, recherchieren zunächst im Internet.

Veröffentlicht:

Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben.

Dabei verwenden 34 Prozent der Befragten bei der Recherche Suchmaschinen, 11 Prozent informieren sich in speziellen Bewertungsportalen zu Medizinthemen und sechs Prozent nutzen Soziale Online-Netzwerke zu diesem Zweck.

Aber: Die Umfrage zeigt auch, dass persönliche Kontakte bei der Auswahl von Ärzten und Kliniken die mit Abstand wichtigste Rolle spielen. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Bundesbürger setzen auf Empfehlungen von Freunden, Kollegen oder der Familie.

Das Marktforschungsinstitut Forsa hatte 503 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist laut Bitkom repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Beispiele zum Durchklicken

Auffälliges EKG: Was steckt hinter diesen 13 Fällen?

Früherkennung von Geschlechtskrankheiten

Kein Screen & Treat bei mukosalen STI!

Schädel-Hirn-Traumata

Was Kopfbälle für das Demenzrisiko bedeuten

Lesetipps
Ein Blick in die aktuelle Isolationsstudie SOLIS100, die in Zusammenarbeit mit der ESA durchgeführt wird. Sechs Personen sind für 100 Tage in einem Raum isoliert ohne Kontakt nach außen bis auf terminierte Mission-Controll-Telefonate und 30 Minuten Kontakt zu Freunden und Familie pro Woche über Telefon/Videoanruf.

© DLR

Raumfahrtmediziner im Porträt

Jens Jordan – ein Arzt für Weltall und Erde

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer