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Freie Bahn für Wirecard

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Etwas mehr hatten sich die Analysten von Wirecard schon erhofft als die nun vorgelegten 324,7 Millionen Euro Umsatz (+19,6 Prozent) und 84,6 Millionen Euro Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) (+15,4 Prozent) für 2011.

Allerdings hatte der Online-Zahlungsabwickler wiederholt auf die Sondereffekte, etwa aus dem Konzernumzug, hingewiesen. Hinzu kamen Beratungskosten von einer Million Euro für die im vierten Quartal erworbene Systems@Work und das Prepaidkartengeschäft der Newcastle Building Society.

Summa summarum erfüllte das Unternehmen aber seine EBITDA-Prognose. Die Geschäftsentwicklung und der Ausblick überzeugen. Wirecard avisiert für 2012 ein EBITDA zwischen 103 und 115 Millionen Euro.

Damit fällt das Plus wohl höher aus als das erwartete Wachstum des europäischen E-Commerce-Marktes, das bei rund 11 Prozent liegen soll.

Ein 2012er-Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 18 wirkt happig, doch charttechnisch hat die Aktie mit dem Ausbruch über die ehemalige Widerstandsregion bei etwas über 13 Euro zunächst einmal freie Bahn. Risikobewusste Investoren kaufen einige Stücke.

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