„Deutsch-polnisches Kinderkrebszentrum“

Grenzüberschreitende Kooperation in Kinderonkologie

Die Unimedizin Greifswald und die Uniklinik in Stettin wollen in der Kinderonkologie enger zusammenrücken. Die Rede ist von einem „deutsch-polnischen Kinderkrebszentrum“.

Veröffentlicht:

Greifswald/Stetin. Die Universitätsmedizin Greifswald und das Universitätsklinikum Nummer eins der Pommerschen Medizinischen Universität in Stettin arbeiten in der Kinderonkologie künftig enger zusammen. Das Gesundheitsministerium in Schwerin spricht bereits von einem „deutsch-polnischen Kinderkrebszentrum“.

„Mit dem Projekt wird die Behandlung krebskranker Kinder in der gesamten Region grenzüberschreitend deutlich verbessert“, kündigte Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) an. Zunächst sollen die diagnostischen Möglichkeiten beider Einrichtungen telemedizinisch verknüpft werden. Auch eine grenzüberschreitende E-learning-Plattform zur gemeinsamen Aus- und Weiterbildung von Ärzten und medizinischem Personal soll entwickelt werden. Das 2,5 Millionen Euro teure Projekt wird mit 2,1 Millionen Euro aus dem Schweriner Wirtschaftsministerium gefördert. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Analyse des Trinkverhaltens

Wie lebenslanger Alkoholkonsum das Darmkrebsrisiko steigert

Lesetipps
Das Zusammenspiel zwischen Vermögensverwalter und Anlegerin oder Anleger läuft am besten, wenn die Schritte der Geldanlage anschaulich erklärt werden.

© M+Isolation+Photo / stock.adobe.com

Geldanlage

Was einen guten Vermögensverwalter ausmacht

Adipostas und deren Folgen sind zu einer der häufigsten Todesursachen geworden.

© Christian Delbert / stock.adobe.com

Leopoldina

Adipositas-Epidemie: Diese Strategien braucht es jetzt

Plaque im Gefäß

© Dr_Kateryna / Fotolia

Metaanalyse

Keine Evidenz für die meisten Statin-Nebenwirkungen