Direkt zum Inhaltsbereich

Brandenburg

Höheres Heilmittelvolumen für Ärzte

Veröffentlicht:

POTSDAM. Das Heilmittelvolumen der Ärzte in Brandenburg steigt in diesem Jahr um 9,26 Prozent von 121,6 auf 133,6 Millionen Euro. Rund sechs Prozentpunkte der Steigerung gehen auf die regionalen Verhandlungen zurück, wie die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) mitteilte.

Regionale Praxisbesonderheiten zusätzlich zu dem viel kritisierten bundesweiten Katalog hat aber auch die KVBB nicht vereinbaren können. Sie rät Ärzten daher, vor allem bei Heilmittelverordnungen in der Podologie und Komplexfrühförderung praxisinterne Kennzeichnungen vorzunehmen, um auf eine Wirtschaftlichkeitsprüfung vorbereitet zu sein.

Richtgrößenprüfungen im Bereich der Heilmittel werden in Brandenburg jedoch auch 2014 wie im Vorjahr ausgesetzt. Stattdessen sind Durchschnittsprüfungen vorgesehen. (ami)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Lesetipps
Sklerenikterus bei einem älteren Patienten

© Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Meist Adenokarzinome

Tipps zur Früherkennung: Warnzeichen für Pankreaskrebs erkennen

Symbolbild eines Darms mit einer Lupe

© kirania / Generated with AI / Stock.adobe.com

Wandel der postoperativen Therapie

Morbus Crohn: Biologika senken das Rezidivrisiko nach Darmresektion

Sicht eines Patienten mit AMD: Das zentrale Sehen ist stark eingeschränkt durch einen dunklen Fleck.

© Tunatura - stock.adobe.com

AMD-Prävention

Altersabhängige Makuladegeneration: Leitlinie gibt Empfehlungen zum Screening