Direkt zum Inhaltsbereich

Der Tipp

Kündigung ist leichter möglich

Veröffentlicht:

Stellen Sie fest, dass Ihre Kfz-Versicherung viel teurer ist als die Ihrer Praxiskollegen oder erweist sich die kürzlich abgeschlossene Insassenunfallversicherung als überflüssig, sollten Sie schnell kündigen. Durch das Ausmisten kostspieliger und unnötiger Versicherungen können Sie jährlich einige hundert Euro sparen.

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) erleichtert den Ausstieg. Verträge, die sie für fünf Jahre abgeschlossen haben, können Sie jetzt bereits nach drei Jahren kündigen. Merken Sie kurz nach Vertragsabschluss, dass eine Police unnötig ist, können Sie sich aus den Vereinbarungen lösen.

Sie haben dazu normalerweise zwei Wochen Zeit, bei Lebensversicherungen sogar 30 Tage. Die Kündigung sollte schriftlich und am besten per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Auch wenn der Versicherer die Prämie, aber nicht die Leistung erhöht, können Sie vorzeitig aussteigen. Dabei muss das Kündigungsschreiben spätestens einen Monat, nachdem die Erhöhung angekündigt wurde, beim Versicherer sein. (acg)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geld und Vermögen

Benchmarks in der Anlage machen Renditewerte aussagekräftig

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Welche Chancen und Risiken Privatkredite bieten

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sechs Monate längeres Gesamtüberleben

Daraxonrasib beim Pankreaskarzinom: Besser als die Chemotherapie?

Immuncheckpointhemmer plus Neoantigentherapie

mRNA-Impfung bei Melanomen: Vorboten eines neuen Standards?

Gefahren durch UV-Filter und Verpackung

Wie gesundheitsschädlich sind Kosmetika?

Lesetipps
Etwa jede zehnte Fledermaus in Deutschland könne mit dem Tollwut-Virus infiziert sein. Damit ist die gefahr der Übertragung zwar gering, jedoch nicht null. In die Hand nehmen sollte man sie deshalb nicht.

© Daria / Stock.adobe.com

Importhunde und Fledermäuse

Tollwut-Risiken in Deutschland – und wie sie sich vermeiden lassen

Füße mit Lymphödem

© [M]_Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Ödem ist nicht gleich Ödem

Lymphödem versus Lipödem: Tipps für Diagnostik und Therapie