Schleswig-Holstein

Land fördert Krankenhaus in Neumünster

Veröffentlicht:

NEUMÜNSTER. Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) in Neumünster erhält 38,3 Millionen Euro aus Landesmitteln für den zweiten Bauabschnitt seines rund 130 Milionen Euro teuren Teilneubaus.

Für den ersten Abschnitt hatte das Land rund 46 Millionen Euro bewilligt. Bis Mitte 2018 soll das bestehende Haupthaus des FEK bei laufendem Betrieb in zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten durch einen Neubau ersetzt werden. Der erste Bauabschnitt steht kurz vor dem Abschluss.

Seit 2008 wird in Neumünster gebaut. Nach mehrjähriger Bauzeit wird das FEK einen Neubau erhalten, der das Hauptgebäude aus den Siebziger Jahren ersetzen wird. Das alte Gebäude von 1930 bleibt erhalten.

Im zweiten Bauabschnitt werden ein weiteres Bettenhaus und der zweite Teil des Funktionstraktes neu gebaut. Das FEK hat insgesamt 636 Betten und ist in kommunaler Trägerschaft der Stadt Neumünster. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Übergangsfinanzierung für Kliniken in der Kritik

Grünen-Politikerin warnt vor teuren Subventionen für Krankenhäuser

Bundesweite Erprobung startet

Personalbemessung: Hoffnung auf ein Ende des Hamsterrads in Kliniken

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung sind zwar hoch akzeptiert, aber komplett verzichten kann man auf die HbA1c-Messung (noch) nicht.

© stivog / stock.adobe.com

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress