Ostwestfalen

Landesmittel für Digital Health

Veröffentlicht:

KÖLN. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium stellt für zwei Digitalisierungsprojekte in Ostwestfalen-Lippe insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung.

 Das Geld fließt zum einen an die "Projektwerkstatt Gesundheit 4.0", die digitale Angebote für eine bessere gesundheitliche und pflegerische Versorgung entwickelt. Dazu zählen ein System, das Patienten ermöglicht, Blutdruck- und Pulswerte per Smartphone direkt an den Arzt zu senden, und ein Rollator, der Hindernisse umfahren kann und den Weg nach Hause findet.

Zum anderen wird das Projekt "Smart Countryside" gefördert, das über IT-Lösungen den Zugang zu Gesundheitsleistungen erleichtern will. (iss)

Mehr zum Thema

Digitale Innovationen

Studentische Rheuma-App prämiert

Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Der Bundesgesundheitsminister bei der Eröffnung des 126. Deutschen Ärztetags. Bei der neuen GOÄ beißt BÄK-Präsident Reinhardt bei Karl Lauterbach auf Granit.

© Michaela Illian

126. Deutscher Ärztetag

Lauterbachs Reform-Agenda lässt die GOÄ außen vor