Nach Übernahme

Linde profitiert von Lincare

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Der Linde-Konzern verbuchte vor allem wegen der Übernahme des US-Medizindienstleisters Lincare im ersten Quartal 2013 deutliche Zuwächse.

Wie der Industriegase-Spezialist mitteilte, stieg der Umsatz um gut zehn Prozent auf knapp vier Milliarden Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 12,6 Prozent auf 953 Millionen Euro.

Der Gewinn nach Minderheiten legte um 12,8 Prozent auf 318 Millionen Euro zu. Im Gesamtjahr will Linde ein EBITDA von mindestens vier Milliarden Euro schaffen, nach 3,7 Milliarden Euro 2012.

Auch beim Umsatz soll die Rekordmarke von 15,8 Milliarden Euro aus 2012 geknackt werden. 2016 soll das operative Ergebnis bei mindestens fünf Milliarden Euro liegen. (dpa)

Mehr zum Thema

Vernachlässigte Tropenkrankheiten

Booster für den globalen Kampf gegen Elefantiasis und Andere

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Quo vadis? Im Bundestag steht eine Orientierungsdebatte zum Thema allgemeine Corona-Impfpflicht an.

© Kay Nietfeld/dpa

Update

Orientierungsdebatte

Bundestag klopft das Thema allgemeine Impfpflicht ab

Die Moderna-Vakzine Spikevax® hatte in einer US-Studie im Vergleich mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty® knapp die Nase vorn.

© Nicolas Economou / NurPhoto / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Studie: Spikevax® schützt wohl leicht besser als Comirnaty®