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MAX Automation – aussichtsreich und nicht zu teuer

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Die Aktionäre von MAX Automation erlebten in den vergangenen zwölf Monaten ein heftiges Auf und Ab. Stellt sich die Frage, wie es mit der Aktie (DE000A2DA588) weitergeht. Q1 des Düsseldorfer Hightech-Maschinenbauers war von Zukäufen geprägt: Eine Mehrheitsbeteiligung in China, ein neuer Standort in Singapur, und in Italien konnte ein Maschinenbauer übernommen werden, der Kompetenzen in der E-Mobilität mitbringt.

Damit verbessert MAX seinen Zugang zum chinesischen Markt und ist außerdem in der Lage, Maschinen und Anlagen auf mehreren Kontinenten ohne Qualitätsunterschied zu fertigen. Diese Weichenstellungen schlagen sich aber auch in den Büchern nieder: Bei einem um 4,0 Prozent auf 91 Millionen Euro gestiegenen Umsatz fiel das EBIT im Q1 um fast 24 Prozent auf 3,5 Millionen. Doch die Neu-Akquisitionen sollen sich zeitnah bezahlt machen, verspricht CEO Daniel Fink.

Für das Gesamtjahr strebt er vor Zinsen und Steuern 26 Millionen Euro an, bei einer Marge von 6,5 Prozent; bis 2021 will er 48 Millionen erreichen und die Marge auf 8,0 Prozent ausbauen. Mit einem KGV von 13 ist die Aktie nicht teuer. Wir halten den Titel weiterhin für aussichtsreich und raten zum Kauf bis 7,10 Euro mit Stopp bei 5,90 Euro.

Platow online: www.platow.de/AZ

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