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MedTech-Branche: Studie nennt Innovationshürden

FRANKFURT AM MAIN (maw). Deutschlands Medizintechnikbranche ist zwar im internationalen Vergleich gut aufgestellt, hadert aber immer noch mit bürokratischen Innovationshürden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

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Defizite bestehen laut dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), der die Studie "Identifizierung von Innovationshürden in der Medizintechnik" in Kooperation mit dem Bundesforschungsministerium und anderen Partnern initiiert hat, insbesondere bei der klinischen Forschung sowie bei der Überführung in die Kostenerstattung durch die Gesetzliche Krankenversicherung.

Letzteres ist eine wichtige Voraussetzung für die breite Nutzung innovativer Technik in der Gesundheitsversorgung. Mit der Untersuchung "wurde erstmals eine umfassende und systematische Analyse von Innovationshürden beim Transfer medizintechnischer Innovationen in den deutschen Markt und in die Gesundheitsversorgung vorgelegt", wie der VDE betont.

Die Studie enthält Handlungsempfehlungen für den Innovationsstandort Deutschland. Beim VDE-Weltkongress der Medizintechnik vom 7. bis 12. September 2009 in München werden die Konsequenzen und Folgerungen aus der Studie vorgestellt.

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