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Merz mit Umsatz- und Gewinnrückgang

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FRANKFURT/MAIN. Der mittelständische Arzneimittelhersteller Merz meldet ein durchwachsenes Geschäftsjahr 2016/2017 (zu Ende Juni). Vor allem rückläufige Lizenzerlöse aus dem Alzheimer-Medikament Memantine aber auch rückläufige Produktumsätze machten Merz zu schaffen.

Der Gruppenumsatz ging um 6,4 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro zurück. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verringerte sich um knapp 33 Prozent auf 99 Millionen Euro. Den Jahresüberschuss veröffentlicht das Familienunternehmen nicht.

63 Prozent des Umsatzes würden mittlerweile im Kerngeschäft Spezialneurologie (Botulinumtoxin) und Ästhetik erwirtschaftet, heißt es. In das neue Geschäftsjahr sei man "gut gestartet". (cw)

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