Die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern sind häufig alles andere als gesundheitsfördernd. Könnte die Digitalisierung etwas daran ändern? Das diskutierten jetzt Arbeitsmediziner auf einer Tagung in München.
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Wird nach einem Arbeitsunfall eine schmerzmedizinische Versorgung erforderlich, läuft das Honorar auch über die gesetzliche Unfallversicherung. Für den Schmerzbericht gibt es in der UV-GOÄ ein (jetzt angepasstes) Zusatzhonorar.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Die Krankenhausreform ermöglicht Kliniken neue Aktivitäten in Richtung ambulante Versorgung. Praxen müssen das aber nicht als Bedrohung auffassen, glauben Sandro von Korff und Nicole Wortmann von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. Sie sehen eher Chancen auch für Niedergelassene an den neu definierten Schnittstellen ambulanter und stationärer Versorgung.
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Tianeptin ist ein atypisches Antidepressivum, welches sich durch einen multimodalen Wirkmechanismus auszeichnet, ohne die Wiederaufnahme von Serotonin zu hemmen. Eine der wichtigsten Wirkkomponenten ist die Modulation der bei Depressiven gestörten glutamatergen Neurotransmission.
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Trotz Frust über die Telematikinfrastruktur ist die Digitalisierung für viele Hausärztinnen und Hausärzte ein echter Gewinn. Wie digitale Tools die Abläufe in ihrer Praxis verbessern, berichtet Hausärztin Dr. Yvonne Heldmann.
Knieschmerzen treten bereits im Kindesalter häufig auf. Was kann dahinterstecken? Und warum sollte man bei der Diagnostik die Hüfte nicht vergessen? Orthopädin Katharina Schultz klärt auf.
Seit einem Jahr ist die „ePA für alle“ am Start. Im Praxisalltag laufen aber nicht alle Uploads reibungslos. Wie sich Ärzte etwa bei Bilddateien behelfen können, erklärten Kollegen beim DGIM-Kongress.
Physician Assistant werden in der ambulanten Versorgung bislang nur vereinzelt eingesetzt – dabei können sie Praxen merklich entlasten. Ein Panel auf dem DGIM-Kongress beleuchtete Chancen und Grenzen.
Hausarztvermittlungsfälle sorgen öfter für Verstimmungen zwischen Haus- und Gebietsärzten. Allgemeinmediziner Sebastian Voß und Dermatologin Anja Schäfers berichten der Ärzte Zeitung, wie sich die Situation verbessern ließe.
Bei der Behandlung mündiger Erwachsener verhält es sich mit der ärztlichen Schweigepflicht relativ klar. Bei Kindern und Jugendlichen kann es hingegen komplizierter werden. Ein Überblick, wie Sorgerecht und Verwandtschaftgrad die Kommunikation verändern.