Orthopädie

Schön Klinik expandiert in Hessen

Die chirurgisch-orthopädisch ausgerichtete Fachklinik im hessischen Lorsch wechselt zu Neujahr in den Verbund des privaten Krankenhausbetreibers Schön Klinik.

Veröffentlicht:

PRIEN AM CHIEMSEE/LORSCH. Die chirurgisch-orthopädische Fachklinik Lorsch steht vor einem Eigentümerwechsel. Wie der private, bayerische Krankenhausbetreiber Schön Klinik mitteilt, werde das Haus in Hessen zum Jahreswechsel dem Verbund beitreten.

Das 100-Bettenhaus im Kreis Bergstraße bleibe nach der Übernahme familiengeführt und profitiere zugleich vom Netzwerk einer großen Klinikgruppe. Die Schön Klinik fungiert nach eigener Aussage als inhabergeführtes Familienunternehmen mit 16 Klinik-Standorten deutschlandweit.

Lorsch ist für die Bayern der zweite Standort in Hessen neben der Schön Klinik Bad Arolsen, einem psychosomatischen Fachkrankenhaus in Nordhessen. Das Lorscher Krankenhaus sei als Fachklinik für Knochen-, Gelenk- und Wirbelsäulenchirurgie überregional bekannt.

Jährlich würden rund 2600 Patienten stationär und etwa 10.000 Patienten ambulant behandelt. Die Klinik zeichne sich durch innovative Behandlungsmethoden aus. Im Jahr 2013 habe sie als erste Klinik in der Rhein-Neckar-Region das Qualitätssiegel als zertifiziertes EndoProthetikZentrum erhalten.

Die Schön Klinik mit einem Jahresumsatz von 591 Millionen Euro (2012) sowie 8500 Mitarbeitern zeichnet sich laut Mitteilung durch eine hohe Investitionsquote aus. Seit der Gründung der Schön Klinik Roseneck im Jahr 1985 seien 16 Standorte mit 4200 Betten entstanden. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Medizinische Hochschule Hannover zeigte Mediziner an

Klinik-Arzt wegen Mordverdachts in U-Haft

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Tab. 1: Verbesserung wichtiger Endpunkte nach 24-wöchiger randomisierter Behandlung mit Vimseltinib vs. Placebo (MOTION-Studie)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Tenosynoviale Riesenzelltumoren

Erste zugelassene systemische Therapie zeigt überzeugende Langzeiteffekte

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deciphera Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb. 1: Pharmakokinetik von Rezafungin bei einer Dosierung von 400mg, gefolgt von 200mg einmal wöchentlich

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [10]

Invasive Candida-Infektionen

Modernes Echinocandin – optimierte Eigenschaften und klinische Vorteile

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Mundipharma Deutschland GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Versteckte Zucker

Wie Fruktose den Nieren schadet

Lesetipps
Urinprobe für Harnsäuretests im Labor zur Feststellung von Anomalien im Urin.

© kittisak / stock.adobe.com

Treat-to-Target-Strategie

Gicht: Mit der Harnsäure sinkt auch das kardiovaskuläre Risiko