Globalisierung

Stada liefert jetzt nach Myanmar

Veröffentlicht:

BAD VILBEL. Stada ist eines der ersten westlichen Pharmaunternehmen, das nach Myanmar geht. Der Generika- und Markenhersteller liebäugelt bereits seit längerem damit, im einstigen Burma aktiv zu werden, wenn die Demokratisierung dort ausreichend konsolidiert ist.

Stada will nun lokalen Partnern Vertriebslizenzen für seine Produkte erteilen. Beliefert werde der Markt zunächst von Vietnam aus, wo Stada eine eigene Fertigung unterhält. Ab Ende 2015 soll dann in einem Werk in Rangun produziert werden, das von den lokalen Partnern finanziert wird.

Stada ist nach eigenen Angaben an diesem Unternehmen, der "Stada Myanmar Joint Venture Co. Ltd." nicht beteiligt, erhält aber die Option, es später einmal zu übernehmen. (cw)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Atemwegsinfekte

Sanofi reduziert den Preis für RSV-Prophylaxe Nirsevimab

Stellungnahme zum Medizinforschungsgesetz

Bundesrat lehnt vertrauliche Erstattungsbeträge ab

Arzneimittelpolitik

Pharmagroßhandel fordert Anspruch auf Belieferung

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Blick in die überarbeitete Leitlinie

Auf Antibiotika verzichten? Was bei unkomplizierter Zystitis hilft.

Interview

„Weniger Kunststoff, weniger Verpackungsmüll bei Impfstoffen“

Lesetipps