Direkt zum Inhaltsbereich

Frankfurt

Uni-Medizin besetzt zwei Lehrstühle neu

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN. Die Universitätsmedizin Frankfurt hat ihre Lehrstühle für Pathologie und Neuroradiologie neu besetzt. Professor Elke Hattingen ist seit Juni dieses Jahres neue Direktorin des Instituts für Neuroradiologie.

Hattingen leitete zuvor die Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn. Mit einem Forscherteam aus Neurowissenschaftlern, Grundlagenforschern, Informatikern und Physikern soll sie bisher ungekannte Chancen künstlicher Intelligenz künftig für Diagnose und Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen nutzbar machen.

Bereits seit April leitet Professor Peter Wild das Senckenberg Institut für Pathologie. Er leitete zuvor die Abteilung "Systems Pathology" im Universitätsspital Zürich. (bar)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

130. Deutscher Ärztetag

Weiterbildung: Ärztetag räumt in den Gebieten auf

Künftig werden Rollen und Haltungen gelehrt

Die ärztliche Weiterbildung bekommt eine neue Struktur

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?