Medizintechnik

Uni Tübingen kooperiert bei PET/MRI-Kombi

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TÜBINGEN. Die Universität Tübingen und das Unternehmen Mediso arbeiten künftig bei der Entwicklung eines präklinischen Ganzkörper-PET-Inserts auf Basis der Silicon-Photomultiplier-Sensortechnologie zusammen.

Dieses System könne in einen präklinischen Hochfeld-MRI-Scanner integriert werden, um die simultane PET/MR-Bildgebung zu ermöglichen.

Die Kombination der beiden nicht-invasiven Techniken PET und MRI stellen laut der Universität einen Fortschritt auf dem Gebiet der molekularen Bildgebung dar und setze sich zunehmend als Standard-Forschungsinstrument unter anderem in Onkologie und Neurologie durch. (maw)

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