Platow Empfehlung

Uniper verspricht Anlegern Dividende

Veröffentlicht: 10.03.2017, 10:34 Uhr

Im September kam Uniper als E.ON-Abspaltung an die Börse. Für zehn E.ON-Papiere erhielten Altaktionäre eine Uniper-Aktie. E.ON hält noch rund 47 Prozent an der Kraftwerks- und Handelstochter. Bei circa zehn Euro gestartet, konnte sich der Titel am Kapitalmarkt schnell etablieren, die Aktie notiert bereits seit Dezember im MDax. Frische Zahlen für 2016 bestätigen dies. Da es sich um das erste Geschäftsjahr in Eigenständigkeit handelt, sind die Vorjahreswerte aber nur begrenzt vergleichbar. Wichtig ist, dass das bereinigte EBIT mit 1,4 Milliarden Euro über Vorjahr (0,8 Milliarden Euro) und auch über der eigenen Prognose liegt. Daher kann Uniper zur Freude von E.ON bei der Dividende großzügig sein. Nach der Hauptversammlung am 8. Juni sollen 0,55 Euro pro Aktie fließen.

Vorsichtiger ist der 2017er-Ausblick. Das bereinigte EBIT soll "nur" bis zu 1,2 Milliarden Euro erreichen. Dies ist dem Wegfall von Einmaleffekten geschuldet. Trotzdem soll die Dividende für 2017 um circa 15 Prozent steigen. Damit wird Uniper zu einem klassischen Dividendentitel, Rendite aktuell 3,8 Prozent. Uniper ist daher eine Chance für Anleger – Stopp bei 11,20 Euro.

ISIN: DE000UNSE018

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Plasmaspende als Therapie bei COVID-19?

Studie mit schwer Erkrankten

Plasmaspende als Therapie bei COVID-19?

Was die Corona-Pandemie für Krisenregionen bedeutet

„ÄrzteTag“-Podcast

Was die Corona-Pandemie für Krisenregionen bedeutet

Warum die Krebsrate bei jungen Menschen steigt

Präventionsdefizit

Warum die Krebsrate bei jungen Menschen steigt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden