Ärzte Zeitung, 28.10.2008

Kongressvorschau

So wird das Sturzrisiko ermittelt

Stürze sind fast immer ein multifaktorielles Geschehen und bedürfen einer gründlichen Diagnostik. Das Sturzassessment hilft, das Risiko eines Individuums einzuschätzen, geeignete Maßnahmen zu implementieren und somit präventiv zu arbeiten.

Das geriatrisches Basisassessment mit Überprüfung der kognitiven Funktion mit Mini-Mental-Test, der Stimmungslage mit der geriatrischen Depressionsskala und der Selbsthilfefähigkeit mit dem Barthel-Index (ADL-Skala zur Erfassung der Aktivitäten des täglichen Lebens) beinhaltet auch standardisierte Verfahren zur Überprüfung der Mobilität, den Tinetti-Test und den Timed Up & Go Test. Vorstellen wird das Sturzassessment beim Medica-Kongress die Geriaterin Dr. Ann-Kathrin Meyer.

Die Chefärztin Dr. Ann-Kathrin Meyer aus Hamburg-Wandsbek wird ihren Vortrag "Sturzassessment" am Freitag, dem 21. 11, zwischen 10 Uhr und 13 Uhr im Raum 18 1. Obergeschoss des CCD Pavillon halten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »