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So wird das Sturzrisiko ermittelt

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Stürze sind fast immer ein multifaktorielles Geschehen und bedürfen einer gründlichen Diagnostik. Das Sturzassessment hilft, das Risiko eines Individuums einzuschätzen, geeignete Maßnahmen zu implementieren und somit präventiv zu arbeiten.

Das geriatrisches Basisassessment mit Überprüfung der kognitiven Funktion mit Mini-Mental-Test, der Stimmungslage mit der geriatrischen Depressionsskala und der Selbsthilfefähigkeit mit dem Barthel-Index (ADL-Skala zur Erfassung der Aktivitäten des täglichen Lebens) beinhaltet auch standardisierte Verfahren zur Überprüfung der Mobilität, den Tinetti-Test und den Timed Up & Go Test. Vorstellen wird das Sturzassessment beim Medica-Kongress die Geriaterin Dr. Ann-Kathrin Meyer.

Die Chefärztin Dr. Ann-Kathrin Meyer aus Hamburg-Wandsbek wird ihren Vortrag "Sturzassessment" am Freitag, dem 21. 11, zwischen 10 Uhr und 13 Uhr im Raum 18 1. Obergeschoss des CCD Pavillon halten.

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