Ärzte Zeitung, 28.04.2005

Wie häufig ist pulmonale Hypertonie?

MÜNCHEN (eb). Im Mai startet die bundesweite Erhebung PARTHOS (Pulmonal ARTerielle Hypertonie-Studie) bei 3000 Allgemeinmedizinern und Fachärzten.

Ziel der von der MERG - Forschungsgruppe Medizinische Ökonomie mit Sitz in München veranstalteten schriftlichen Befragung von Ärzten ist es, die Zahl der behandelten Patienten mit pulmonaler Hypertonie abzuschätzen.

Die Erkrankung ist relativ selten, aber lebensbedrohlich. Grund der Befragung ist, daß es zuverlässige Angaben zur Häufigkeit dieser Erkrankung in Deutschland bisher nicht gibt.

Um eine repräsentative Aussage für Deutschland treffen zu können, ist es notwendig, daß möglichst viele der angeschriebenen Ärzte den kurzen zweiseitigen Fragebogen beantworten und an MERG zurücksenden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »